Willkommen beim Adipositas Netzwerk

Egal, wie Ihr Gewicht ist, Sie möchten leichter werden. Dahin gibt es verschiedene Wege. Welcher ist der richtige für Sie? Was wäre ein erreichbares Ziel? Damit meinen wir nicht das „Ende der Leiter“, sondern ein erstes, kleines Teilziel, die erste Stufe. Ihr Arzt wird Ihnen empfehlen, das Ess- und Bewegungsverhalten zu verändern: weniger zu essen und sich mehr zu bewegen. Leichter gesagt als getan. Welche neuen Gewohnheiten passen wirklich zu Ihnen? Für manch einen ist es einfacher, mit leichter Gartenarbeit anzufangen, als wöchentlich zur Aquafitness zu gehen. Was würde Ihnen auch auf lange Sicht Freude machen? Wer eine echte Essstörung hat, kann leichter mit professioneller Hilfe seinen Teufelskreis durchbrechen. Die Diagnose ist schwierig und die Übergänge sind fließend. Könnte das auf Sie zutreffen? Es ist möglich, in einem unverbindlichen und kostenlosen Erstgespräch, einen Therapeuten kennenzulernen. Nach so einem Gespräch wissen Sie, ob Sie sich gut aufgehoben fühlen und Unterstützung annehmen möchten. Die Weight-Watchers sind für manche das Richtige beim Abnehmen, andere brauchen Medikamente zur Unterstützung. Dafür brauchen Sie in jedem Fall Ihren Hausarzt, denn die sogenannten Schlankheitspillen haben Nebenwirkungen, die sehr gefährlich werden können. Medikamente aus dubiosen Quellen im Internet sind immer problematisch, da niemand die Inhaltsstoffe kennt. Wenn Sie schon alles ausprobiert haben und gar nichts mehr geht, kann ein chirurgischer Eingriff die richtige Lösung für Sie sein. Es gibt mittlerweile viele Kliniken, die seit Jahren entsprechende Eingriffe vornehmen. Oft hilft aber auch eine konservative Therapie, bei der in der Gruppe mit professioneller Hilfe Schritt für Schritt Ihr Verhalten geändert wird. Die Ausgangsfrage war: Was können Sie selbst tun? Vielleicht fängt es damit an, dass Sie akzeptieren, dass Sie Adipositas haben. So ist es, ohne Vorwurf, schlechtes Gewissen oder Trotz. Adipositas ist eine Krankheit. Erst im nächsten Schritt stellt sich die Frage: Was jetzt? Und wie Sie oben gesehen haben, können ganz kleine Schritte der Anfang für eine langfristige Veränderung sein.
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